Südvietnam
In nha trang nahmen wir an einem der in vietnam sehr beliebten kochkursen teil. Zwischen lebendigen schlangen, toten enten und den restlichen lebensmitteln kauften wir unsere zutaten mithilfe der chefköchin ein.
Auf dem menü standen die traditionellen frischen frühlingsrollen, clay pot (wie immer hühnchen und reis) und als dessert flambierte früchte.
Die route führte weiter ins hochland auf 1'500m nach dalat. Auf dem see genössen wir endlich wieder einmal die kühle briese und freuten uns, wieder etwas mehr als nur ein t-shirt und kurze hosen tragen zu können. Beim crazy house sagt ein bild mehr als tausend worte.
Bergabwärts setzten wir uns erneut auf einen roller, um die schöne strecke ans meer nach mui ne zu geniessen. Trotz strömenden regens besuchten wir auf der strecke den datala wasserfall mit der rodelbahn und noch einen weiteren.
In mui ne erwartete uns ein beinahe menschenleerer sandstrand der natürlich zum baden einlud. Desweiteren sind wir den fairy stream im bachbeet entlanggelaufen und haben die rotweisse sandkulisse bestaunt.
Auch in die roten sanddünen der vietnamesischen wüste haben wir uns begeben.
In der landeshauptstadt ho-chi-minh-city (früher saigon) statteten wir dem kriegsmuseum einen besuch ab, welches auf eindrückliche art und weise die kriegsgeschichte der amerikaner und deren brutalität darstellt. In den cuchi-tunnels war hingegen die raffinesse der vietnamesichen armee zu bestaunen, wie sie den amerikanern durch ihr komplexes tunnelsystem und den fallen das leben schwer gemacht haben.
Die letzten beiden tage in vietnam verbrachten wir im mekong-delta weiter südlich, in welchem wir einen einblick in das leben der einheimischen am fluss erhalten haben. Der floating market war sicherlich am beindruckendsten, wie die einheimischen auf ihren über 300 booten leben und die früchte auf dem wasser verkaufen.








Kommentare
Kommentar veröffentlichen