Perhentian Islands

Nach der rund neunstündigen weiterreise durch das festland sind wir an der ostküste angelangt. Das schnellboot brachte uns auf die insel perhentian kecil, die kleinere der beiden perhentian inseln. Da es nicht möglich war, übers internet ein hostel zu buchen, mussten wir vor ort eines suchen. Doch dies erwies sich als sehr schwierig, da gerade die schulferien der malaysier begonnen haben. Nachdem wir beinahe in allen unterkünften auf der ganzen insel nachgefragt haben, gab es doch noch ein kleines chalet, welches noch nicht vollständig ausgebucht war. Doch nach einer schweisstreibenden nacht ohne klimaanlage und ohne strom wechselten wir in einen resort, welcher deutlich komfortabler war und per zufall gerade ein zimmer frei wurde.


Am golden beach mieteten wir uns tacherbrillen und schnorchel und sprangen ins wasser. Wenn uns nicht per zufall andere touristen kurz zuvor einen kleinen hai gezeigt hätten, wären wir erschrocken. Hier gab es ein halbes duzend baby-haie, welche ihre kreise nur wenige meter von umseren badetüchern drehten. Völlig begeistert schwammen wir ihnen hinterher und beobachteten die (zum glück) noch nicht ausgewachsenen raubtiere.


Die schnorcheltour am zweiten tag war deshalb nur noch halb so spannend, zumal die haie am berühmten shark point und die wasserschildkröten am turtle point (mit ausnahme von einer) ausblieben. Doch zum schnorcheln bieten die perhentian islands an lebenwesen eine viel grössere vielfalt als zuvor die diversen inseln in thailand.


Deshalb entschlossen wir uns auch wieder, an verlassenen stränden selbst auf erkundungstour zu gehen, da sich dort die tiere nicht verkriechen.


Diese lassen sich nicht nur unter wasser, sondern auch bestens im resort beobachten wie zum beispiel warane oder geckos.


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