Krabi
In krabi spielt sich das touristische leben eigentlich nur am ao nang beach und der marktstrasse gleich dahinter ab. Hier wird einem auch sofort bewusst, dass nebensaison ist. Einerseits kosten die touren in der hauptsaison etwa das 3-fache, andererseits versuchen die restaurantbesitzer aufsässig und mit viel gelaber einem in ihr lokal zu locken. Daneben stehen meist transvestiten, welche ebenfalls für jegliche dinge werbung machen.
Wenn man schöne strände sucht, an denen man ganz alleine ist, ist man hier in krabi genau richtig.
Doch auch hier muss man dutzende meter hinauslaufen, bis das wasser endlich über die knie reicht. Die strände und die gegend erkundeten wir hier wiederum mit einem roller, welchen man in jedem dorf sehr günstig mieten kann. Am strand gleich neben der royal residence, welche jedoch vom militär streng bewacht war, konnten wir einheimischen zusehen, wie sie krebse mit blossen händen fingen.
Weiter ging's zur chicken island, wo wir das erste mal die möglichkeit hatten, uns mit schnorchel und taucherbrille in richtung fische und seeigel zu stürzen.
Dank der four island tour bekamen wir auch die verschiedenen inseln vor dem festland krabi's zu gesicht. Mit einem longtailboot und praktisch nur asiatischen touristen gings los zur phranang cave.
Diese lässt wegen der figuren vermuten, dass es sich um einen alten fruchtbarkeitstempel handelt.
Der nächste stop befand sich unweit davon auf der tup island. Hier wurden wir von den fischen regelrecht umzingelt. Als letzte insel besuchten wir koh poda, bevor wir wieder aufs festland zurückkehrten.
Der fussmarsch über die felsen zum pai plong beach am nächsten tag hat sich gelohnt. In der ganzen bucht befindet sich nur ein luxus resort. An diesem abgelegenen strand wurden wir auch das erste mal beklaut auf unserer reise - und zwar von hinterhältigen affen. Innert weniger als einer minute belagerte die ca. 40-köpfige affenbande den halben strand. Als wir uns kurz von unseren plätzen entfernten um unseren vorfahren zuzusehen, schlugen sie zu.
Mit unserem guetzlipack machten sie sich aus dem staub und wir konnten ihnen nur noch hinterhersehen. Die restlichen (wertvolleren) gegenstände interessierten sie zum glück nicht. So brachte uns auch dieser tag noch etwas action, bevor es am darauffolgenden in die hauptstadt malaysias weiterging...






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